FAQ

Das ist wirklich keine einfache Frage, da ich doch sehr viele Stifte habe. Manchmal vergesse ich auch den einen oder anderen und dann ist es ein rieses Fest, wenn ich diese Stifte dann wieder zur Hand nehme. Aber die wohl am meisten benutzten Stifte sind:

Pentel Touch Serie: die sind toll für kleinere Sprüche oder Wörter. Sie lassen sich auch perfekt mit Ecoline Wasserfarbe verblenden (Spitze in die flüssige Wasserfarbe tunken und schreiben. Es ergibt sich einen wunderbaren Farbverlauf.)

Tombow fudenosuke hard tip: brauche ich oft für ein Lettering auf Aquarellpapier. Die Spitze dieses Stiftes ist „hart im nehmen“ und nimmt es sogar mit sehr körnigem Papier auf.

Caran d’Ache Fibralo Brush: Bei einer Schweizer Marke schlägt mein Herz sowieso höher. Diese Brushpens haben eine ideale Grösse für Vieles! Besonders für Anfänger sind sie sehr zu empfehlen.

Edding 1340 Brushpen: Die Neuentdeckung unter meinen Stiften sind die Edding Brushpens! Ich habe immer viel Gutes von diesen Stiften gehört, fanden aber erst seit ein paar Tagen den Weg zu mir. Die Spitze hat eine grosse Ähnlichkeit mit den Caran d’ Ache Fibraro Brush, ist jedoch etwas breiter.

Bei mir dauerte es ca. 7 Monate, bis ich meine eigene Handletteringschrift entwickelt habe. Das Grundgerüst (so nenne ich es mal) meiner Schrift bleibt, aber ich ändere je nach Lust und Laune mal eine Art von Buchstaben.

Ich habe im Mai 2016 begonnen.

Tja grundsätzlich gilt tatsächlich: Viel hilft viel! Eine Zahl mag ich nicht nennen, denn dies ist eine sehr individuelle Sache! Nicht jeder hat Zeit, sich jeden Tag damit zu beschäftigen. Wichtiger finde ich, dass man das Üben so dosieren soll, damit man den Spass an der Sache nicht verliert. Aber um noch eines zu sagen (Achtung, das hört man nicht gerne!): Wenn man nicht übt, wird man auch nicht besser!

Ich würde sagen, dass Handlettering der allgemeine Überbegriff ist und mit Brushlettering spezifisch das Lettern mit Pinsel oder Brushpens gemeint ist.

Grundsätzlich würde ich empfehlen mit „Faux Calligraphy“ oder „Fake Calligraphy“ anzufangen. Damit erreicht man sehr schnell schöne Ergebnisse und braucht dazu nicht spezielles Material wie z.B. geeignetes Papier oder Brushpens.

Phuu…das ist wieder schwierig! Grundsätzlich liebe ich es, die einzelnen Techniken zu verbinden und mich nicht auf eine festzufahren. Wer meinen Instagram Account kennt, der weiss, dass ich die Vielfalt liebe!

Als ich vor ca. Zwei Jahren anfing zu lettern, gab es weder Kurse noch gescheite YouTube-Filmchen. Auch das Material wie Stifte (ausgenommen Tombow Dual Brushpens, die gibts schon ewig) war schwierig in der Schweiz zu erhalten. Ich brachte mir das Lettern durch viel Übung, abschauen und selber herausfinden selber bei. Ich behaupte nicht, dass man das ohne Kurs nicht schaffen würde, denn ich bin selber ein Beispiel dafür. Jedoch denke ich, dass man durch einen Kurs bei der CreaFabric einiges an Zeit gewinnen kann. An einem Kurs erfahre ich viele Tipps und Tricks, welches Material man am besten braucht und kriegt Übungsmaterial.

Es gibt einen kurzen Input, in dem wir in die Theorie von Handlettering eintauchen. Ich werde verschiedenes Material vorstellen und dann geht es bereit’s los mit dem Stifte-schwingen! Ich werde dich persönlich unterstützen und dir wertvolle Tipps geben.

Momentan der Handlettering-Kurs für Anfänger. Ein Kurs für Fortgeschrittene wird bestimmt auch bald zu wählen sein. Über einen Kurs für digitales Handlettering (IPadPro, Apple Pencil und Procreate) mache ich mir auch meine Gedanken, steht aber noch in den Sternen!

Ja klar! Ich habe schon Logo’s, Schaufenster, Bilder mit Aquarell und Handlettering, Plotterdesigns jeglicher Art und Auftragsarbeiten mit dem Brandkolben (Holz) gemacht.

Die Fragen zum Thema Handlettering werden von Melanie Küng beantwortet.

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